Ereignisse

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Während des Besuchs besichtigten Herr Präsident Michael Fürst und Herr Geschäftsführer Abraham Toubian den neuen Mikwe-Komplex und den Veranstaltungssaal.

Es wurden die baulichen und architektonischen Details besprochen und die weitere Entwicklung und neue Infrastrukturprojekte in der Gemeinde diskutiert.

Darüber hinaus wurde besondere Aufmerksamkeit auf Projekte zur Renovierung und Ausstattung des Geländes und des Gebäudes des Zentrums mit modernen Sicherheitssystemen gelegt.

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Am Sonntag, 1. Mai, fand in unserer Synagoge eine Brit-Mila-Zeremonie für den Sohn der Eheleute Emanuel und Diana Davidoff statt.

Dieses erste Gebot, das Gott dem ersten Juden, Abraham gab, ist von zentraler Bedeutung. Der Schöpfer wollte, dass dieser „letzte Schliff“ – den menschlichen Körper zur Perfektion zu bringen – ein Akt des Menschen selbst sein sollte.

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Am vergangenen Sonntag (06.03.22) startete ein ganz besonderes Kooperationsprojekt.

20 Jugendliche und 3 Lehrkräfte trafen sich, um in einen interkulturellen und interreligiösen Dialog zu treten.

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14.10.2018 
Am 11. Oktober traf der Vorstand der Gemeinde einen Ehrengast und einen Vertreter des Weltkongresses der Bukhara-Juden, den Oberrabbiner der Bucharische Juden Hillel Haimov.

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Die Eröffnung der 8. Konferenz „Bucharische Juden: Dynamik historischer und kultureller Kontinuität. Grenzen der Integrationserfahrung an der Wende des 20. Und 21. Jahrhunderts“ im Jüdisch-Bucharisch-Sefardisches Zentrum Deutschlands

Am 10. Oktober empfing unser Zentrum die Repräsentanten der bucharisch-jüdischen Gemeinden aus den USA, Israel, Österreich, Russland und zahlreiche Ehrengäste.

Die Konferenz wurde vom Vorsitzenden des Jüdisch-Bucharisch-Sefardischen Zentrums Juchanan Motaev eröffnet. Herr Motaev begrüßte in seiner Rede folgende Ehrengäste: den Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland Abraham Lehrer, den stellvertretenden Präsidenten der Region Hannover Michael Dette, den Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen Michael Fürst, den Oberrabbiner der bucharischen Juden weltweit Hilel Haimov, den hannoverschen Bürgermeister Thomas Hermann und andere.

Sonntag, 01 September 2019 14:44

Der Besuch von Rabbi Baruch Asherov

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30.01-13.02.2019

Anfang Februar wurde unsere Gemeinde vom Rabbiner Baruch aus Jerusalem Asherov besucht. Dies ist sein zweiter Besuch in Hannover. Baruch Asherov wurde in Buchara geboren. Mit 13 Jahren zog er mit seiner Familie nach Israel. Nach seiner Ausbildung widmete er sein Leben dem Unterricht an der Schule (Jeschiwa).
Seine Hauptspezialisierung ist das religiöse und allgemeine Bildungsprogramm für 7. Bis 8. Klassen. Es ist die Zeit der Adoleszen, bei der der Grundstein für die Sozialisierung gelegt wird und moralischen Normen gebildet werden. Viele seiner Schüler wurden auch Rabbiner. Jetzt wird Rabbi Asherov zum Dayan, einen Richter am jüdischen Religions Gericht.

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28.02-04.03.2019
Anfang März fand der Besuch des Generalsekretärs des Rabbinats auf dem Weltkongress der Juden von Buchara Khalil Haimov in unserer Gemeinde statt. Er übernahm in seinen Worten die Schirmherrschaft über das unser Zentrum. Er hilft uns bei der Lösung vieler aktueller Probleme, einschließlich der Suche nach einem neuen Rabbiner. Diesmal besuchte uns seine Ehepartnerin Sipora Haimova mit ihm unsere Gemeinde. Am Freitag, dem 1. März, wurde zu Ehren der Gäste ein feierlicher Shabbaton abgehalten. Am Samstag und Sonntag veranstalteten die Gäste getrennte Klassen (Schiur) für Männer und Frauen. Die Männer wurden von einem Rabbiner beraten, ein Frauenunterricht wurde von der Rebbetzin durchgeführt.

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29.03-31.03.2019
Am 29. März (22. Adar) besuchten die besondre Gäste das Bucharisch-Sephardische Zentrum in Hannover: Es waren Rabbi Rafael Kohen Yakubov und Rabbi Yohanan Yakubov mit seiner Frau. Rabbi Rafael Kohen Yakubov leitet Rabbiner-Ausbildungsstätte in Jerusalem. Yohanan Yakubov lebt und arbeitet in Frankreich in der Stadt Saint-Louis.

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07.03-10.03.2019
Drei Tage lang fand in Moskau, vom 7. bis 10. März 2019, ein Präsidentschaftswochenende statt, das vom Kongress der bucharischen Juden und der GUS unter der Leitung des Weltkongresspräsidenten Lev Leviev. Ein umfangreiches und interessantes Programm, insbesondre die Reden vom Präsidenten und den spirituellen Führern der Gemeinschaften fanden statt. Diskussionen, Überwindung schwieriger Probleme, das Finden neuer Lösungen zeichneten dieses Ereignis aus.